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Was droht? 

  1. GMS werden bei Lehrereinstellung zum Nachteil von Realschule, Gymnasium und beruflichen Schulen bevorzugt.

  2. Schüler vereinsamen in der GMS bei ständiger Einzelarbeit.

  3. Fremdsprachenunterricht braucht den Dialog und die fachliche Korrektur - kann nicht ohne qualifizierte Lehrer von Schüler allein gelernt werden.

  4. Die individuelle, kompetenzorientierte und eigenverantwortliche Selbstbeschulung in der GMS vermittelt den Schülern keine Werte, keine Bildung und zu wenig Kenntnisse.

  5. Weder gute Schüler noch schwache Schüler bekommen in der GMS die richtige Förderung.

  6. Es sollen keine Gymnasiallehrer, Realschullehrer, Haupt- und Werkrealschullehrer mehr ausgebildet werden - in Zukunft wird es nur noch einen Einheitslehrer (Stufenlehrer für die Sekundarstufe 1) geben.

  7. Kleinen Schulen droht die Schließung wegen benachbarter GMS-Gründungen.

  8. Wirtschaft bekommt mittelfristig Schwierigkeiten mit der Fachkräftegewinnung.

  9. Aus fadenscheinigen Gründen wird das erfolgreiche baden-württembergische Schulsystem platt gemacht.

  10.   Behinderte und nicht behinderte Kinder lernen gemeinsam - es gibt aber keinen Plan, wie dies an jeder GMS funktionieren kann.

  11.   Hohe finanzielle Risiken für die Schulträger, die sich per Blankoscheck zu künftigen Investitionen verpflichten müssen.

  12.   Durch die GMS sinkt die Qualität der schulischen Bildung im Land.